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    Home » „Sicher ist, dass Unsicherheit zugenommen hat“
    DAX News

    „Sicher ist, dass Unsicherheit zugenommen hat“

    userBy user2024-11-11No Comments4 Mins Read
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    Jubelstimmung an der Wall Street, Seitwärtsbewegung an Europas Börsen – nach der turbulenten Vorwoche müssen die Ereignisse noch verdaut werden. Die Nervosität ist gestiegen. 

    11. November 2024. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Zollsorgen wegen Trump, Ampel-Aus, Ungewissheit um die Neuwahlen – auf den DAX scheinen schwierigere Zeiten zuzukommen. „Die Verunsicherung hat zugenommen. Insbesondere die zukünftige US-amerikanische Handelspolitik schürt Bedenken“, erklärt Christian Apelt von der Helaba. Er verweist aber auch auf die Hoffnungen auf wirtschaftspolitische Reformen in Deutschland. 

    Am Montagmorgen steht der DAX bei 19.400 Punkten. In der Vorwoche hatte er sich über der 19.000 Punkte-Marke halten können und war am Freitag mit 19.215 Zählern aus dem Handel gegangen. Die US-Börsen hatten mit immer neuen Rekorden auf den Sieg von Trump reagiert. Der Bitcoin kletterte ebenfalls auf ein Allzeithoch und kostet heute über 81.000 US-Dollar. 

    Deutschland vorerst „politisch gelähmt“

    „An den Finanzmärkten stellt sich die Frage, ob der Trump-Trade nun vorerst beendet ist und der Alltag wieder einkehrt oder ob der politische Wechsel weitere Schatten vorauswirft“, bemerkt Claudia Windt von der Helaba. Vielleicht komme auch erst einmal nur die „Ruhe zwischen zwei Stürmen“. Deutschland bleibe bis zu den Neuwahlen wohl politisch gelähmt in einem schwierigen Umfeld, auch angesichts eventueller Belastungen aus den USA. Wie stark sich die Wiederwahl Trumps und der Koalitionsbruch in Deutschland letztlich auf die deutsche Konjunktur auswirken würden, sei allerdings noch unklar. „Sicher ist jedoch, dass die Unsicherheit spürbar zugenommen hat.“

    „Berichterstattung DAX-Unternehmen enttäuschend“

    Die Berichtssaison hierzulande läuft auf Hochtouren, diese Woche legen unter anderem Bayer, Allianz, RWE, Deutsche Telekom, Eon und Siemens ihre Bücher offen. Laut Ulrich Kater von der DekaBank verläuft die Berichterstattung der DAX-Unternehmen enttäuschend. „Insbesondere die Automobilwerte ziehen die Indexgewinne nach unten“, erklärt er. Klammere man den Autosektor aus, seien die Gewinne zwar leicht gestiegen, blieben aber hinter anderen Regionen zurück. Mit dem Ausgang der US-Wahl und dem Bruch der Ampelkoalition würden die strukturellen Herausforderungen für deutsche Unternehmen hoch bleiben. „Je schneller und klarer die neuen Regierungen ihre Vorhaben kommunizieren, desto besser können sich die Unternehmen auf die geänderten Rahmenbedingungen einstellen“, betont er. Auch in der Vergangenheit hätten sie immer wieder ihre hohe Flexibilität erfolgreich unter Beweis gestellt. „Dies spricht langfristig – in Kombination mit einer intakten Weltwirtschaft, einer unauffälligen Bewertung und niedrigen Zinsen – für moderate Kurszuwächse.“

    „Die Börse hasst Unsicherheit“

    Charttechniker Christoph Geyer hält es für schwierig, in der aktuellen Lage technische Signale zu finden. „Nicht auszudenken, wenn die vorgezogene Bundestagswahl zu einer Hängepartie wird. Die Börse hasst Unsicherheit“, erklärt er. Zudem befänden sich die Indikatoren im neutralen Bereich. Die Umsätze hätten zuletzt zwar zugelegt, seien inzwischen aber wieder rückläufig. Wichtig sei nun, dass die Unterstützungszone gehalten werde. „Wenn nun kurzfristig konstruktive Entscheidungen getroffen werden, könnte die Jahresschlussrally wieder aufgenommen werden.“

    Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine der Woche

    Montag, 11. November

    USA: Veterans Day. Rentenmarkt geschlossen.

    Dienstag, 12. November

    11.00 Uhr. Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen November. Zwar sind laut DekaBank die Wahl Trumps und das Ende der Ampelregierung nicht geeignet, Zuversicht aufkommen zu lassen, das werde in der ZEW-Umfrage aber wohl noch keine Spuren hinterlassen haben. Sie erwartet angesichts besserer Konjunkturindikatoren einen leichten Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen.

    Mittwoch, 13. November

    14.30 Uhr. USA: Verbraucherpreise Oktober. Die Zahlen werden nach Meinung der Commerzbank keine Überraschungen bringen. Die Gesamtrate sei wohl mit 0,2 Prozent und die Kernrate um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. 

    Donnerstag, 14. November

    13.30 Uhr. Eurozone: Zusammenfassung EZB-Sitzung vom 17. Oktober. Die Sitzung stand unter dem Eindruck einer nachlassenden Inflation und schwächerer Konjunkturdaten, wie die DekaBank feststellt. Die Zusammenfassung werde daher wohl eine umfangreiche Diskussion darüber enthalten, ob die Inflation nachhaltig unter den Zielwert von 2 Prozent fallen könnte. 

    Freitag, 15. November

    3.00 Uhr. China: Industrieproduktion/Einzelhandelsumsatz Oktober. Für die chinesische Konjunktur prognostiziert die Commerzbank eine nur langsame Stabilisierung. Die Industrieproduktion sei im Oktober wohl um 5,6 Prozent zum Vorjahr gewachsen, die Einzelhandelsumsätze um 2,9 Prozent.

    14.30 Uhr. USA: Einzelhandelsumsatz Oktober. ImEinzelhandel ist der Helaba zufolge ein steigender Umsatz zu erwarten.  

    15.15 Uhr. USA: Industrieproduktion Oktober. Der Index der geleisteten Arbeitsstunden liefere eine negative Indikation für die Industrieproduktion, bemerkt die Helaba.

    von: Anna-Maria Borse, 11. November 2024, © Deutsche Börse AG

     



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